Halskette Weissgold

Eine Halskette in Weissgold kann durchaus ein Blickfang sein. Jedoch ist Weissgold eher grau und wird daher in Fachkreisen auch Graugold genannt. Als Halskette wäre diese also eher unscheinbarer.

Ein kluger Mensch aus der Werbebranche hat das Graugold zu Weissgold gemacht und es so richtig in Szene gesetzt. Denn früher diente Weißgold egal ob als Halskette, Ring oder Armband getragen, einfach als Ersatz für Silber. Silber hat die Angewohnheit, nach einer Zeit dunkler zu werden, oder wie der Volksmund sagt anzulaufen, Weissgold hingegen behält den schönen silbrigen Glanz.

Eine Halskette aus Weissgold lässt sich durch Brillianten oder auch in Kombination von verschiedenen Goldvarianten zum Hingucker machen. Sah man früher Weissgold noch als Lückenbüßer für Silber an, so ist es heute nicht zuletzt durch die Werbung, zu einem zeitlosen und immer gern gekauften Metall geworden.

Weißgold ist eigentlich normales Gold, dem lediglich verschiedene andere Metalle beigemischt wurden. Früher war dies eher eine Art des Platins, heute geht man mehr und mehr dazu über Nickel oder auch Silber zu verwenden. Dies hängt immer von der Menge des Goldes ab. Treffen sich die Metalle, reagieren diese aufeinander, dadurch entsteht dann, der auch für Ketten aus Weissgold typische graue schimmernde Look. Dem gelben Gold wird sozusagen die Farbe entzogen.

Kauft man eine Kette aus Weissgold, sollte man sich in jedem Fall danach erkundigen, welches Metall dem Gold beigemischt wurde. Daran kann man dann erkennen wie kostbar das erworbene Stück ist und ob es zu eventuellen Allergien kommen kann, denn es gibt immer neue Mischungsverhältnisse.